Kienitzer Hafenfest  2004

 


Zum 6. mal luden die Organisatoren nach Kienitz ein. Wie schon im Vorjahr befürchtet, es trat ein. Der Pegelstand der Oder war einfach zu flach. Mit einem Pegelstand von 1,86m war einfach zu wenig Wasser unter dem Kiel der Boote. Leider hatten immer mehr Teilnehmer für den am Freitagabend stattfindenden Bootskorso abgesagt. Es
2004
war einfach nicht möglich die Dienstboote des Bundesgrenzschutzes als auch die des Zolls und die des Wasser- und Schifffahrtsamtes gefahrlos fahren zu lassen. Einige wenige Freizeitkapitäne trauten sich doch und so kam es, dass es ein paar Boote den Hafen in Richtung Groß Neuendorf verließen. Vorbei, an den sonst selten zu sehenden Sandbänke auf der Oder, kam trotzdem ein wenig Romantik auf. Wieder zurück in den Hafen ging endlich die Party los. Fast 1000 Besucher drängten sich bei leichtem Regen auf dem Festgelände.



Einrad
Das traditionelle Höhenfeuerwerk war auch in diesem Jahr ein besonderer
Augenschmaus. Bis in die Morgenstunden wurde ausgiebig gefeiert. Am nächsten Morgen hieß es dann wieder "Petri Heil". Die jüngsten Angler konnten auch in diesem Jahr zeigen, was sie drauf haben. Das Angebot, auch mal ohne Angelschein auf Fischfang zu gehen nutzte man diesem Morgen kaum. Vielleicht lag es am Wetter. Gegen Mittag war es wieder soweit. Der Festplatz gefegt, Getränkevorräte nachgefüllt und das Speiseangebot neu sortiert, ging es weiter. Eine Einradgruppe aus Fredersdorf stellten ihr Können den Besuchern vor. Eine tolle Darbietung. Man konnte sehen, dass es wohl viel einfacher ist auf zwei Rädern Fahrrad zu fahren. Es ging aber auch so.

2002
Mit Humor und Witz brachte der aus den Frühenden Fernsehsendungen "Ein Kessel Buntes" oder der "Achterstrom Bar" bekannte "Kuddeldaddeldu", alias Heinz Draehn, zu kochen. Er zog in bekannter Manier und Stil über so manchen zeitgenössischen Prominenten zur Freude der Gäste her. Auch in diesem Jahr wurde wieder ein neues Paar, der Hafennixe und dem Hafenungeheuer gewählt. Leider trauen sich heute die Jungen Leute nicht mehr sich an dieser Wahl teilzunehmen. Eigentlich schade, denn der Beifall ist ihnen sicher. Doch es hatten am Ende doch zwei Jungendliche gefunden. Carolin Kögel aus Frankfurt/O und Michél Duwe aus Kienitz. Dieses mal mussten die Anwärter eine besondere Aufgabe bewältigen. Mit einem beherztem Sprung, ins vielleicht nicht ganz so warme Wasser, durchschwammen die beiden das Hafenbecken.


2002
       
2002
Am Ende gab es die Krone und den Dreizack, den sie nun ein
Jahr lang inne haben. Mit einer sportlichen Einlage ging es weiter. Gesucht wurden die schnellsten Paddler, die es in kürzester Zeit schaffen, den vorgegebenen Parcours auf dem Wasser zurückzulegen. Als Sieger ging die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Kienitz Nord hervor. Mit 3 Minuten und 37 Sekunden schlugen sie die Konkurrenz die sich aus Weihnachtsmänner,  Hafenclowns, den Letschiner Handballfrauen im Sonnenblumenoutfit und dem Kienitzer Fußballverein zusammensetzten. Schon im kommenden Jahr wird es nicht mehr so "Harmlos" abgehen, denn die Mannschaften werden erneut und gut durchtrainiert antreten. Es wird sicher spannend. Am Abend wurde mit einer Tanzveranstaltung das 6. Hafenfest beendet. Alle Gäste freuen sich nun schon auf das 7.mal . Bis dahin allen Besuchern ein tolles Jahr.    



Logo Hafenfest






  zurück                                                                                                weiter



Kienitz
Alle Rechte vorbehalten  •  © 2002 - 2010  •  www.kienitz-du.de