Neues aus Kienitz
und Umgebung.
| Die Oder steht
07.02.2012 |
Seit vergangenem Samstag ist das Eis auf der Oder
zum Stillstand gekommen. Bei diesen Temperaturen, die derzeit herrschen,
war dies nur eine Frage von Tagen bis sich das Grundeis vom Oder Haff
bis weit ins polnische Gebiet zu einer einzigen Eisfläche zusammen
staut. Doch eine Warnung gleich voraus: Ein Betreten der Odereisflächen
ist nicht anzuraten. Da das Wasser unterhalb des Eises weiterfließt
bilden sich auch hier gefährliche Stellen, die ein Einbrechen
begünstigen. Es sollten die bereits geschehenden Eisunfälle in den
vergangenen Tagen Warnung genug sein, damit Eisflächen auf Flüssen
und Seen nur mit größter Vorsicht oder erst gar nicht zu betreten. Das
Eis auf der Oder, das scheinbar stillzustehen scheint, bewegt sich
dennoch weiter und schiebt sich immer mehr zusammen. Hin und wieder
reißen förmlich größere Strecken ab und verschieben sich in Richtung
Norden. Wer sich Zeit nimmt und still am Deich verweilt, der kann die
Eisbewegung auch hören, denn bei jeder Eisbewegung ist auch ein
knirschen oder gar "knallen" zu vernehmen.
Auch in den kommenden Tagen wird das Russlandhoch für
tiefkühlschrankartigen Temperaturen sorgen und Nachts weit unter
der 15°C Marke liegen. Es ist eben Winter! |
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| Eisgang auf der Oder
01.02.2012 |
Seit ein paar Tagen zieht ein Russlandhoch über dem
brandenburgischen Land seine Bahn und bringt mit klarem, sonnigen
Winterwetter auch starken Frost mit sich. Der teils auffrischende Wind,
bei 3 bis 4 Windstärken, lässt die ohnehin schon knackigen Temperaturen
um ein vielfaches kälter anfühlen. Dies bleibt nicht ohne Folgen, wie es
der Blick auf die Oder zeigt. Die Oder führt Grundeis, das je länger es
so kalt bleibt immer stärker wird. Dies, so die Aussichten, wird in
einigen Tagen zum Stillstand der Oder führen. Wieweit sich das Eis auf
dem Fluss anstauen wird, kann heute nicht gesagt werden, sicher ist,
wenn die eisige Wetterlage lange anhält kann dies auch zu einem Anstauen
des Wassers und damit eines kräftigen Ansteigens des Pegels führen. Doch
bis dahin kann man sich das einzigartige Naturschauspiel, bei strahlend
schönem sonnigen Winterwetter, direkt vor Ort ansehen. Es wird erwartet,
dass das Eis auf der Oder zum kommenden Wochenende, spätestens zu Beginn
der neuen Woche, auch in Kienitz zum Stillstand kommen wird.
Vorausgesetzt, das die Minustemperaturen weiter anhalten werden. Für die
Schifffahrt wurde die Oder bereits gesperrt und für ein Eingreifen der
Eisbrecherflotte ist es noch zu früh. Die Eisbrecher können erst mit
Beginn des Tauwetters ihre Arbeit beginnen.
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| 31.Januar Gedenken an die Opfer von
Kienitz des 2.Weltkriegs. |
67 Jahre nach der Befreiung des
Oderbruchdorfes Kienitz und dem Ende des 2. Weltkrieges, gedachten
Bürgerinnen und Bürger des Ortes den Opfern der Weltkriege, die aus
Kienitz stammten.
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| Der Alte Fritz wird 300
27.01.2012 |
Das Jahr 2012 steht in Brandenburg ganz im Zeichen
des 300. Geburtstages des Preußenkönigs Friedrich II. . Auch wir möchten
uns in die scheinbar endlos lange Schlange der Gratulanten einreihen
und den Alten Fritz zum 300. gratulieren. Lesen Sie mehr
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| Wasserstände steigen wieder
21.01.2012 |
| Vor gut einem Jahr haben die Oderbrüchler mit dem
Binnenhochwasser zu kämpfen. Nun scheint es, dass sich diese Situation
wiederholt. Die Wasserstände der Oder, aber auch die des Binnenlandes
hinterm Deich sind wieder kräftig am steigen. Grund ist der nachhaltig
anhaltende Niederschlag der vergangenen Wochen. Auf den Feldern der
Region entstehen wieder zahlreiche sogenannte Ackermeere. So auch in der
Gemarkung von Kienitz. Der Gliening, der eigentlich dafür bekannt ist,
dass er dieser an windigen Tagen gerne mal die Seiten wechselt, steht
geradezu unter Wasser. Wie kommt es zu diesem Zustand, das das
Wasser nicht mehr in den eigentlich sandigen Boden eindringen kann. Seit
der politischen Wende wurden die Ackerflächen immer weniger tief
gepflügt. Nachdem die Ernte eingefahren ist, wurde meist nur noch mit
leichtem Ackergerät bearbeitet, sodass sofort wieder das neue Saatgut
eingebracht werden konnte. Dies hatte aber zur Folge, dass gerade der
feine sandige Boden mit der Zeit immer mehr verdichtet wurde. Ähnlich
wie bei Zement bildet sich eine harte feste Kruste unter der
Erdoberfläche die dafür sorgt, das das Regenwasser keine Möglichkeit
mehr hat in tiefere Erdschichten einzusickern und in die Gräben
abzufließen. Dies kann man eben an den sehr geringen Wasserständen in
den Gräben rund um Kienitz beobachten. Wie kann nun dieser Umstand,
zumindest teilweise, entgegnet werden? Als erstes wären da wohl die
Pächter oder Eigentümer der Ackerflächen gefordert, dass Land, wie zu
DDR Zeiten in Abständen getan, zu Meißeln. Als zweites wäre zu
Überlegen: wer trägt die Kosten? Die Chancen stehen gut, wenn das Wasser
von den Feldern verschwindet auch die Keller der angrenzenden Höfe
trocken bleiben. |
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| Wichtiger Hinweis für alle
Internetnutzer
12.01.2012 |
Vor einigen Tagen berichteten die Medien, das sich
eine sogenannte Schadsoftware mit Namen "DNS-Changer" im
Internet verbreitet hatte. Dieses Schadprogramm manipulierte die
Netzwerkkonfiguration ihres Internetanschlusses zu Hause, sodass ein
Surfen im Internet, im äußersten Fall ab März 2012, nicht mehr notwendig
sein soll. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik BSI
empfiehlt den PC Nutzern, Ihre Computer auf den Befall mit der
Schadsoftware zu Überprüfen. Dazu brauchen Sie aber keinen PC-Notdienst
beauftragen, dies können Sie mit ein paar Handgriffen am PC selbst
erledigen. Die Deutsche Telecom und das BSI sowie das Bundeskriminalamt
stellen eine Testseite bereit. Unter den unten aufgeführten Link können
Sie diese aufrufen und den Computer testen.

Bereits nach wenigen Sekunden wissen Sie, ob Ihr PC infiziert ist oder
nicht.
Ist der Anzeigebalken GRÜN eingefärbt, wie auf
dem Bild gezeigt, ist Ihre DNS Konfiguration OK und frei von Fehlern.
Die Überprüfung erfolgt ausschließlich über den Aufruf dieser Webseite
über Ihren Browser, es wird also keine Software installiert oder
gestartet.
www.dns-ok.de
Eine Überprüfung des Computers, auch mehrmals, vor März 2012 ist
sinnvoll und empfehlenswert, da sonst eine Internetverbindung nicht mehr
möglich sein könnte.
Diese Schadsoftware verbreitete sich durch das "DNS-Changer-Botnetz".
Die Betreiber wurden bereits im November 2011 von der US-Bundespolizei
FBI und europäischen Ermittlungsbehörden verhaftet. Ist Ihr Rechner
bereits betroffen, sollten Sie diesen schnellstmöglichst mithilfe eines
Programms zur Beseitigung von Schadsoftware reinigen.
Damit Sie und Ihr PC vor Angriffe aus dem Netz sicher sind sollte Sie
eine geeignete Schutzsoftware installieren. Kostenlose, aber auch
günstige Antivierprogramme gibt es im Internet oder in
Elektronikmärkten. |
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| Kirche ganz in weiß
12.12.11 |
Seit vergangenem Wochenende zeigt sich die
Kienitzer Kirche wieder, in ihrer
prachtvollen
Schönheit, ganz in weiß gekleidet. Die Baugerüste sind angebaut und
geben den Blick auf das runderneuerte und rekonstruierte äußere
Kirchengebäude wieder. Doch die Arbeiten sind noch lange nicht am Ende.
Jetzt werden die Räume, die für die Besucher reserviert sind, von
grundauf renoviert. Vieles wird sich verändern. Es werden Schlafräume
geschaffen, Toiletten und Duschen eingebaut. Und für die Gäste die sich
länger einrichten möchten auch eine Kochgelegenheit. Erst wenn diese
Arbeiten vollendet sind können sich Touristen, die per Rad, Pkw oder Bus
nach Kienitz finden eine oder auch mehrere Nächte im Gotteshaus von
ihren Anstrengungen ausruhen und auf ihre Weiterfahrt vorbereiten und
dann wird man die Kienitzer Kirche auch als Fahrradkirche von Kienitz
kennen. |
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| Kienitz an der
Datenautobahn angeschlossen
15.11.11 |
Seit dem 14.November
sind fünf
Gemeinden an das schnelle Internet angeschlossen. So hatte der
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger in Anwesenheit von Bürger aus der
Gemeinde Letschin, Vertreter des Landkreises, Politiker und der
ausführenden Firma e.discom den ersten von zwei Ausbauabschnitten mit
einem symbolischen Druck auf den roten Knopf die Leitung
freigegeben. Von nun an können Internetbenutzer und die die es noch
werden wollen, aus Forstacker und Wilhelmsaue, Letschin, Sophienthal,
Kienitz und Großneuendorf mit Highspeed durch die digitale Welt surfen.
Mehr zum Thema können Sie
 
hier in der Internetausgabe der Märkischen Oderzeitung nachlesen. |
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| Service-Seite auf Kienitz-Du.de
27.12.10 |
Ab sofort können Sie unsere
 
Service-Seiten benutzen. Hier geben wir Tipps und Infos rund um
die Gemeinde, neue Gesetze und Verordnungen, Koch- und Heimwerkertipps
und vieles mehr. Schauen Sie einmal herein, vielleicht haben wir auch
das richtige für Sie dabei.
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Lernen ist wie Rudern
gegen den
Strom.
Hört man damit auf, treibt man
zurück.
Das Panzerdenkmal
Die Geschichte vom "Panzer Emil".
Das Kriegerdenkmal
Ein Denkmal für die Bürger von Kienitz, die im 1.Weltkrieg, 1914 bis 1918, ihr
Leben ließen.
Die Stele
Ein weiteres Denkmal, das an die unsäglichen Leiden des 2.
Weltkrieges erinnern soll, steht auf dem Deich zur Überfahrt in die Oderwiesen,
zur alten Fährstraße.
Den Opfern 1939-1945
Auf Anregen des Herrn K. Fürstenberg wurde ein aus dem Entwurf von Roland
Rother, ein Denkmal aus Feldsteinen und einer Stahltafel, in Form eines Kreuzes
errichtet.
Hier können Sie jederzeit die aktuellen Unwetterwarnungen für Deutschland, der
Bundesländer oder den Landkreisen abrufen.
Den aktuellen Pegelstand
für Kienitz können Sie gleich unten abrufen.
Weitere Infos zum aktuellen
 
Pegelstand von Kienitz.
Liste der aktuellen Pegelansager, des WSA
Eberswalde, finden
Sie
 
hier.
Alle Warnstufen im Überblick
für Kienitz
(Winter
/ Sommer)
A I 4,50 / 4,80
A II 5,20 / 5,50
A III 5,65 / 5,80
A IV 5,95 / 5,95

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